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Leserannotation Der kleine Fuchs Blauauge kommt als Findelkind bei Mama Reh und ihren drei Kindern unter.
Rezension Während eines Gewitters bricht in einem kleinen Wäldchen ein Feuer aus. Die Waldtiere fliehen und versuchen, sich in Sicherheit zu bringen. Nach der Feuerbrunst hockt ein "kleines graues Puscheliges" alleine am Waldrand und weint. Mama Reh fasst sich ein Herz und nimmt den jungen Fuchs, aufgrund seiner blauen Welpenaugen Blauauge genannt, in ihre Kinderschar auf. Für Blauauge ist das Leben in der Rehfamilie sehr ungewohnt, doch er ist froh, nicht mehr alleine zu sein. Im Verlauf der Geschichte merkt Blauauge, dass er ein Fuchs ist und bleibt, wenn er auch noch so gerne ein Reh sein würde. Trotz seiner Andersartigkeit kann er Freunde und die Geschichte ein Happy End finden. Karl Menrad gelingt es, Kirsten Boies Geschichte zu einem mitreißenden und anrührenden Hörbuch werden zu lassen. Er fiept, schnaubt, zwitschert und grunzt die verschiedenen Tierstimmen gut unterscheidbar und baut Spannungsmomente wie die Begegnung der Tiere mit "Zweifüßlern" stimmlich überzeugend auf. Das Hörbuch ist sehr empfehlenswert, weil es Boies wunderschöne Sprache mit Menrads glaubhafter Stimme lebendig werden lässt. Selbst der Auftritt des Bösen, hier die Welt der Menschen gegenüber der Tierwelt, wird von zwei Seiten beleuchtet. So besitzen die "Zweifüßler" aus Sicht der Tiere zwar einen "dritten Flügel", den "Donnerflügel", mit dem sie töten können. Doch "in der eisigen Zeit" helfen gefährliche "Zweifüßler" den Tieren auch, an Futter zu kommen. Ein außerordentliches Hörvergnügen für Kinder ab 8 Jahren, im besten Fall in Begleitung.

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